bittemito

Käthe Knobloch. Bitte mit O. Erst ein Ä und dann zwei O.

Monat: März, 2014

Fabulösemmafragen

Die fabulöse Emma hat fleißig Reisig gesammelt und ein paar hübsche Birkenreiser hat sie mir da gelassen. Da ich emsige Stöckchensammlerin bin, will ich gernst flugs die Antworten verklickediklacken:

1. Warum führst du einen Blog?

Weil immer nur meine Geschichten in Kladden zu schreiben, sie zu horten, zu hamstern gar, läßt sie nicht leben. Der Austausch mit anderen Famoswortgesellen und Wortkapriziösen fordert und fördert mich. Ich täte ja Briefe tauschen, aber die Klickediklackerey geht halt schneller.

2. Was rührt dich zu Tränen?

Jedwedes kleines Glück und aller großer Kummer. Wobei die Wieworte austauschbar sind. Und alle Wunder der Welt, egal ob winzig oder orbitös. Ich bin bekennendes Rührweichei.

3. Was bedeutet Glück für dich?

Hier bitte auf das Bild mit der Frau im Abendsonnenlicht imtürrahmenlehnend und sichselbstablichtend mausieren und die Antwort dort lesen.

4. Welches Buch würdest du immer wieder lesen?

Emma! Ernsthaft? Welches Buch? WELCHES? Du meintest doch bestimmt „welche“?

5. Wovon träumst du?

Hat sich seit der letzten Fragerunde leider nicht geändert. Hier nachzulesen bei Frage Numero 4. Aber ich bekam vom famosen Herrn Finbar einen guten Tipp. Danke nochmal, ich wirke Ihren Rat langsam goldfädig in meine Traumgespinste ein.

6. Was nervt dich so richtig?

Großkotzigkeit, Überheblichkeit, Intoleranz, Verletzungsabsicht, Konsumterror, Kulturlosigkeit, Aggressionsabsicht, Dämlichkeit, Humorlosigkeit, Naturverachtung, Häme und fehlende Empathie. Und vieles mehr. Man muß sein Nervenkostüm derzeit ganz schön pflegen, um nicht ständig zu explodieren.

7. Worüber grübelst du in schlaflosen Nächten?

Es gelingt mir immer besser, die Nachtmahrpower vampirig zu übernehmen und in für mich schlußendlich positive Gedanken umzuwandeln: Portugiesischvokabeln wiederholen, Texte gedanklich festzuhalten bis der Tag graut und ich sie notieren kann, Musik hören. Die Geheimwaffe ist natürlich noch eine andere…

8. Welches ist dein persönlicher Lieblingsbeitrag auf deinem eigenen Blog?

Es ist nicht mein schönster, nicht der silbensilbernste und doch mein liebster. Weil mit diesen Worten etwas begann, was mich schreibend bis hierher gebracht hat. Er ist noch älter als die Zahl, die darunter steht und mit ihm begann ein langer Heilungsprozess. Damals, als der Trotzkopf in mir erwachte „Kind, Du kannst nicht…“.

9. Hast du einen Lieblingsbeitrag auf einem fremden Blog?

Und wieder frage ich entsetzt zurück: EINEN? Warum wohl ist meine Lieblinksliste so lang. Soviel Wortjonglage, soviel Silbenzauberey, soviele Bücher, die daraus gedruckt werden müssen, hachach…

10. Welche Frage sollte man dir deiner Meinung nach unbedingt einmal stellen?

Meine liebe Käthe, rechnest Du eigentlich damit, eines Tages wieder unglücklich zu sein und hast Du Angst davor?

11. Magst du sie beantworten, die Frage, die man dir unbedingt stellen sollte?

Ja, denn Fragen werden gestellt, um beantwortet zu werden. Also: Ja und nein.

Tropfenwortflimmereyen

Du tropfst deine Worte in das große Nichts. Schaust ihnen hinterher, wie sie flimmernd immer kleiner werden, gleich kreiselndem Sinkflugtanz der Kirschblütenblätter, bis sie endgültig deine eigene kleine Welt verlassen. Du erwartest nichts vom Nichts. Warum auch? Doch dann kommen erste Kräuselwellen zurück. Trafen deine Worte auf Widerstand? Nein, sie wurden aufgenommen, weitergetragen und reflektiert. Manche kommen verändert zurück, verschönt, geadelt, manche verzerrt und entstellt und manche sogar besudelt. Einige verschwinden für immer, die meisten aber prägen sich ein in dem Nichts. Und je mehr Silben du zusammenfügst, umso dichter wird das Wortgeflimmer und alsbald entsteht aus dem Nichts deine große Welt. Tropfenwortgeflimmerreich.

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An Dich werde ich mich nicht verdingen

Deine kleine Worthure sei ich, schreibst Du mir. Und beschreibst, wie Du selbst Hand anlegst und das sehr detailliert. Lieber unbekannter Freund, lese bitte diese Worte ganz genau: Du bist ein ganz armseliger Wichswicht, ein Nichtswertwichswicht sogar! Ich kann nur lachen über Deinen Versuch, Macht über meine Worte auszuüben. Worthure? Deine? Schau mal auf die Hand, die Dich beglücken soll. Ist das etwa meine? Und genauso wenig ist irgendeins meiner Worte, außer diesen Zeilen hier, an Dich gerichtet. Nicht einen Buchstaben widme ich Letternnutte Dir, nicht eine Silbe gönnt Dir die Silbendirne in mir. Die Satzmetze verlacht Dich lauthals und das Fabulierfreudenmädchen schreibt für alle anderen, nicht einmal ein i-Pünktchen ist an Dich gerichtet. Als Alphabetkurtisane richte ich mein Augenmerk nur einmal auf Dich und mein Zeichenliebchen zeigt Dir hiermit: Du bist für mich abgehakt. Hier, nur das habe ich übrig für Dich armen Wicht:

Às vezes no espelho

Fragezeichenförmig steht sie vor mir. Das eigentliche Schönhaar umsträhnt sie. Schwer sind ihre Lider, zu quälen scheint sie es, wenn sie den Blick zu mir hebt. Ich kann das Zartzittern ihrer Lippen sehen, dessen Stummheit beredter ist, als wenn sie ihren Kummer in trostlose Worte zu fassen versuchte. Feuchtschimmernd ist ihr Wimpernvorhang, den sie nicht zur Gänze für mich hebt. Scham hält ihn wohl auf halber Augenhöhe. Geneigt der Nacken, den Schultern sieht man die Verspannung an. Ihre Arme, sonst immer weit geöffnet die Welt umarmen wollend, hängen wie fremde Gebilde an ihr dran und die Hände erzählen nicht wie sonst Wunderzaubergeschichten. Flach und sachte nur hebt sich ihre Brust mit jedem müden Atemzug, als wäre die Luft von noch mehr Unheil geschwängert, das sie nicht mehr aufzunehmen vermag. Der ganze Leib ist ein einziger Klumpen, hart wie Granit, alles sonst so Weiche, Sanfte scheint unter Grausteingerölle verschüttet zu sein. Ihre Beine stützen sich gegenseitig, fest zusammengepresst, als ob sie sich zwingen müssen, nicht einfach wegzuknicken. Ein stetes Zittern auch ist ihnen anzumerken, als ob die zu tragende Last Risse in sie gräbt. Was könnte sie in diesem Moment erleichtern, wer die Bürde ihr nehmen und wie soll sie je wieder lachen, die Fremde da im Spiegel?

Diesen Text schrub ich vor Jahresfrist und widme ihn heute der sehr verehrten Madame Contraire . Mit Liebfeinherzgruß.

Tauperlenbarfußwiesentanzerey

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Wie ich es liebe im Morgenerwachen, wenn langsam der neue Tag beginnt, die Ruhe der Nacht abzuschütteln; barfuß über die Wiese zu tanzen. Tue es ihm gleich und ringelreige mir die Müdigkeit aus den Gliedern. Am schönsten ist die kommende Zeit, wenn sich die Gutwarmsonne über den Giebel des Hauses am Ende des Weges bequemt, um mir ein Licht aufgehen zu lassen.

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Spezialstuttgartstäffele

Der geschätzte Zeilentiger hat ein spezielles Stäffele zu einem famosen Projekt hinterlegt, dem des Stadtmuseums Stuttgart . Da diese famose Stadt eine meiner Herzenserinnerungsorte ist und die Sehnsucht immer wieder in mir rumrabbatzt, nehme ich dieses Stäffele gernst auf.

1. Was macht dich glücklich in Stuttgart?

Ich liebte das Stuttgarter Sommergefühl, Draußenleben allerorten, die Spontanpartys auf den Schloßwiesen, das Verlachen der Konsumterrortouristen, die an uns vorübereilten. Das viele Grün in der Stadt, die Flora der Wilhelma. Wir gingen nie der Tiere wegen hin. Planten sogar mal eine Irvingsche Laßtdiebärenlosaktion, aber ich schwiffe ab. Stuttgart ist in meiner Erinnerung die geschmackliche Erweckung verschiedenster kulinarischer Genüsse. Das beste Eis , der beste Burger, das beste Sushi und dieses unvergleichliche Winzerschorle. Hach. Dann die Alte Markthalle, Zauberort und diese einzigartige Atmosphäre im Longhorn, Konzerte der famosesten Art. Soviele Glücksmomente blitzen auf und als Essenz bleibt übrig: Danke Stuttgart, war ’ne orbitöse Zeit.

2. Was stört dich an an der Stadt am meisten?

Besagte Konsumterrortouristen und hochschnöselige Klamottenlädenbesitzer, denen die Arroganz aus den Pupillen sprang. Und ich fürchte ein wenig einen Neubesuch der Kesselstadt, die Bilder vom Bahnhofsplatz lassen nichts Gutes erahnen. Zur damaligen Zeit auch, daß immer mehr Ketten und Billiganbieter die angestammten Läden verdrängten. Aber das Problem ist ja allerorten vorhanden.

3. Und was verzeihst du ihr am bereitwilligsten?

Die ständige Knöllchenverteilung in der Seitengasse ohne Parkplatzangebot mit der besten Eisdiele der Stadt. War’s jedesmal wert.

4. Welche Farbe hat für dich Stuttgart?

Eindeutig Grün mit ganz viel Buntleuchtendflirrendreflexen.

5. Das Stuttgart der Zukunft − was braucht es unbedingt?

Weniger größenwahnsinnige Bebauungsplaner, die die natürlichen Gegebenheiten außer acht lassen und Rückkehr zur schwäbischen Gemütlichkeit statt Großstadtattitüde.

6. Welche andere Stadt muss es noch sein für dich?

Dresden derzeit eindeutig vorneweg. Pardon, Tübingen, Heidelberg, Schwäbisch Hall, Weimar, Wernigerode, Stralsund, Görlitz, Schwerin, Lübeck und Leipzig und ja, vielleicht auch bald Bembeltown.

7. Dein Geheimtipp zu Stuttgart?

Alles, was ich beim Herrn Zeilentiger lese, macht mir Lust auf erneutes Flanieren durch Stuttgart. Ich glaube fast, er hat Geheimtippsuchpupillen. Dem würde ich mich zu gern anschließen.

Am seidenen Faden hängt zitternd mein Herz

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Wie es mir in die Pupillen sprang, dieses Bekenntnis, von einer Krämerin in Ton eingebrannt. Am seidenen Faden hängt zitternd mein Herz. Mein Blick kreuzte den ihren und nichtmal ein Kopfnicken war notwendig, um zu zeigen, daß man versteht. Ich mußte mir dieses Tonstück zu eigen machen und sie trennte sich davon mit den Worten, es sei wohl Zeit, loszulassen. Seit Jahren habe ich dieses fremde Bekenntnis, für mich eingebrannt, in meinem Besitz und von Faden zu Faden schwingend begleitet es mich. Eigenherzig, fremdherzig, immer beherzt. Und wenn mein Herz ausrasten will, denke ich an die Krämerin und ihre wissenden Augen und flüstere in mich hinein. Am seidenen Faden hängt zitternd mein Herz. Beherzige dadurch die Feinseidigkeit dessen, was mir mein ureigener blutroter Faden durch’s Leben ist.

Knieenderaktvonhintenmitpürzelundlangohren

Puh, da habe ich ja nochmal Glück gehabt. Die innere Biedermiederanstandsdame atmet erleichtert auf, da sie sich nur vor zwo  Seriösdamenaugenpaaren entblößen muß. Bei der Umfrage wurde vierstimmig nach Aktbildern ersucht. Gestanden zu diesem verwegenen Wunsche haben nur die fabulöse Frau Bukowski  und die so überaus geschätzte Frau Wildgans *. Die hat sich frechfrivoldreistig ein Knobloch’sches Abbild erwunschen. Mit Puschelpürzel und Hasiohren. Da ich lichtbilderisches Darstellen als unzumutbar empfand (Mein Hintern im Netz, ich bitte Sie!), besann ich mich auf eines meiner früheren Talente und fing zu zeichnen an. Naja, was man so zeichnen nennen mag.

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Der Untertitel des Machwerks lautet: „Knieender Akt mit vom Haar halb verdeckten Tatoo, von Blümchen bestaunt, fremddekoriert mit Hasenpürzel** und Langohren, die aussehen, als wären sie midasischen Ursprungs, den zwo Betrachterinnen zuwinkend.“ Den zwo Betrachterinnen zuwinkend? Herrjemitmineh, jeder außer den geschätzten Damen, der hier noch mitliest, ist doch ziemlich sternchenresistent! Schämt euch was!

* Ab hier bitte ich alle anderen der sonst so überaus geschätzten Leserschaft, diese Seite zu überblättern. Es folgt eine Sensibelpupillen unzumutbare Darstellung einer vom Eigenvergnüglichskeitsgelächter fast umplumpsenden Nacktknoblochen.

** Liebe Frau Wildgans,werte Madame Bukowski, es bleibt ja unter uns: Jaja, die Spannkraft läßt langsam nach. Dafür wächst der Hintern proportional zum breiterwerdendem Grinsen…

Famosfaktoidfragen

Der geschätzte Herr Faktoid hat mir feinstes Knarzbrennholz in den Vorgarten geschmissen und ich kann wieder zusehen, wie ich’s feinsauber geschichtet kriege. Habe ja sonst nix zu tun. Mannmannmann. Aber sind paar schöne Knorren mit dabei, über die ich mich sehrst freue. Also los:

1. Ist Liebe ein Mythos?

Nein. Man mag sie nicht logisch erklären können, aber sie ist wahrhaftig in all‘ ihren Erscheinungsbildern. Und sie ist fest gebunden an den Glauben. An den Glauben an sie selbst.

2. Bist Du schon lange kreativ?

Ich glaube, ich habe schon filigrane Muster in meine Windeln geschissen (Pardon!).

3. Auf das Grab deines ärgsten Feindes legst Du… ?

Stachelige weiße Rosen. Weil man auch zartstechend vergeben kann.

4. Helden deiner TV Kindheit waren?

TV-Kindheit hatte ich nie. Draußenkind. Wenn drinnen, dann Lesekind. Aber ich erinnere mich gerne an die famosen russischen Märchenfilme, die wir ab und zu sahen. Ach, und der kleine Muck und Aschenbrödel. Zählt der Sandmann eigentlich als Held für andere? Ich fand den als Kind doof. Sand inne Augen, gehtsnoch?!

5. War Wicki ein Kokser?

Ich tippe eher auf Magic Mushrooms. Wird zu Wikingerzeiten weiter verbreitet gewesen sein, als man gemeinhin annimmt.

6. Welchen Stellenwert haben die WordPress Statistiken für Dich?

Eine schwachbrüstige 2 auf der bis zu zehn gehenden Statistikskala. Wer gerne mitliest und mag, was er sieht, der klickediklackert auch irgendwann ein paar Lieblobworte dazu. Der schweigende Rest? Herrjehmitmineh, warum sollte ich da was von wissen wollen? Einzig spannend ist mal zu schauen, aus welchen fernen Ländern man Besuch bekommt. Hält sich bei mir in Grenzen.

7. Kannst Du von deinem Talent leben?

Von einem meiner Talente lebe ich tatsächlich. Mal richtig gut, mal den gürtelengerschnallend.

8. Dein Lieblingsalter?

Jajaja, ich weiß, es ist eine Derscheintdiesonneausmarschantwort, aber es ist halt so: mein immer aktuelles Alter. Und das zu jeder Zeit. Bis jetzt, vielleicht ändert sich das ja mal.

9. Wen möchtest Du schlagen und schütteln und anbrüllen: “wach auf!” ?

Meine Lieblingsfrage! Hurra! Das hier geht an alle diese verpisstignoranten Schwanzeinklemmer und schönaugenheuchelnden Lügenweiber, die jedwedem Konsum hinterherjapsen und bereitwillig ihre Moneten für Dreck ausgeben, der schon am nächsten Tag unsere Müllberge weiter anwachsen läßt; an alle diese Imwinterspargelfresser und Erdbeertörtchenzuadventtussis, die immer noch nicht begriffen haben, was sie da eigentlich anrichten; an jeden Drecksblattzeitungsleser und jede Ichbinsoschönwiephotoshopseinwollerin, die lieber Lügen leben und weiterverbreiten; alle diese und noch so viele mehr möchte ich schütteln und anbrüllen: „Wacht endlich auf, ihr seid das tumbe Wahlstimmvolk, die uns diese Scheiße aufbrummt!“ Bjäch, ich könnte glatt weiter kübeln…

10. Dude oder Tyler Durden?

Dude natürlich. Weil doppelt gewichtig:

11. In 10 Jahren will ich..?

Nochmal rückenschmerzgeplagt diesen Klafter Famosholz umschichten, genauso quietschvergnügtscheißherzchengutgelaunt mit Furienquerung ab und an.

Ich selbst werde niemanden mit einem Kantholz den Scheitel ziehen, schnüre aber ein Bündel trockenkrachiges Anfeuerholz und lege es hier ab. Wer Lust und Zeit hat, möge sich bedienen, interessieren tun mich die Antworten sehrst.

1. Ab wieviel gelesenen Einträgen folgen Sie anderen Wortkreatören/ Wortkapriziösen?

2. Ab wann tackern Sie die in Ihre Lieblinksliste ein?

3. Wie lange bleiben Sie denen treu, die im Bloglesebefehlsknecht sehr lange nicht auftauchen?

4. Besuchen Sie ruhende Blogs und hinterlegen Sie Grüße?

5. Wieviel Ihrer Lieblieblingsblogschreiber würden Sie sofort auf ein Bierchen treffen wollen?

6. Haben Sie schonmal einen Blog komplett nachgelesen, auch über Jahre hinweg, weil Sie so angetan waren?

7. Gibt es Blogs, die sie zwar gernst besuchen, sich da aber noch nicht bemerkbar gemacht haben?

8. Aus welchen Gründen?

9. Sind Sie nur bei WordPress lesend unterwegs oder besuchen Sie auch Blogs anderer Plattformanbieter?

10. Haben Sie eigentlich soviel Zeit für diese Blogblogfragerunde und was hätten Sie jetzt eigentlich lieber getan?

11. Würden Sie eine Blogfestivität besuchen, wenn Sie eingeladen werden würden?

Augengefälligkeitsnachfragebitte

Der geschätzte Herr Zeilentiger hat behutsam auf das erschwerte Lesen bei zentrierten Texten hingewiesen. Ich selbst habe keine Probleme damit, bitte aber um Meinungskundtuerey, wem es denn noch so ergeht. Und kann so endlich mal ausprobieren, wie eine Umfrage so funzt. Hurra! Danke für die Steilvorlage, Herr Zeilentiger und auch für den Hinweis. Probehalber lasse ich diesen Eintrag mal schlicht ausgerichtet erscheinen und schaue, ob mir das in den Kram paßt.

Meine erste Umfrage! Fetzt! Mit der Bitte um fleißiges Klickediklacken und Antizentrierstimmer werden natürlich innigst von mir ausgeschimpft. Mit Buhrufen und Tssstssstssserey.