bittemito

Monat: Mai, 2014

Ausdemfleischeschneidebrief

Nein, Freundinderdukeinemehrbist, ich lasse dich nicht länger in meinen Tanzbereich. Mein Ohr bleibt deinem Lügengeflecht verschlossen. Du hast dir diese Fallstricke und Hinterlistigschlingen selbst ausgelegt. Nun hast du dich verfangen, doch statt sie zu entwirren, aufzudröseln in einzelne Wahrheitsfäden, fügst du neues Täuschungstau hinzu. Nicht mehr mit mir, Freundinderdukeinemehrbist. Ich fing dich auf und trocknete deine Tränen, die echten, wie die krokodiligen, schlichtete, vermittelte und ging hinaus über meinen eigenen Moralanspruch. Du wirst nie ermessen können, was du mir angetan, indem du mich zwangst, für dich zu lügen. Einem Freund ins Gesicht zu lügen. Diesen Makel trage ich schwereisenringig um meine Brust. Vielleicht kommt der Tag, an dem der so Betrogene mir vergibt, ich hoffe es. Und du, Freundinderdukeinemehrbist, antwortest mir nicht auf meine Fragen außer mit neuem Lügengeflecht. Ich habe dich geliebt, in mein Herz gelassen und dort wohnt eigentlich auch meine Treue. Doch dir schwöre ich die Treue ab. Deine Ignoranz ist unermeßlich und deine Fähigkeit, andere zu manipulieren schon fast bewundernswert. Nicht nur mich hast du so getäuscht. Nur einmal mußte mir einen bisher so aus dem Herzen reißen. Das war ein Kerl und der hat mich gefickt. Jetzt du, Freundinderdukeinemehrbist, du hast mich angefickt. Ich weiß noch nicht, was mir weher ist.  Nein, ich habe keine Angst um dich, du suchst dir nur zu schnell neue Freunde, die deiner Schlangenzüngeley erliegen. Ich tue es nicht. Nicht mehr. Nie mehr.

Verwegene Verse XIX

Ich begegnete einst einem Herrn aus dem Schmiedegewerk,

hach, mich verließ sofort die Gewalt über mein Augenmerk.

Schrub ich Herr? So ein Unfug, ein richtiger Kerl er war.

Kräftig, gerade, geerdet, verrußt und jeden Klüngels bar.

Wenn er seinen Hammer schwang, daß die Funken stoben,

herrjemitmineh, ich mußte meinem Liebsten geloben,

mich immer schön ferne vom Schmiedekerl zu halten.

Er sah wohl, wie sich Scheißherzchen in meinen Augen ballten.

Ich schwur, dem Famoshammerschwinger fern zu bleiben,

schaute von weitem ihm zu, bei seinem Funkenflugtreiben.

So manche Maid errötete in seiner hitzigen Nähe,

er tat jedoch, als ob er das gar nicht sähe…

Nun muß man wissen, so ein Markt ist sehr rustikal,

ein Herztürenörtchen, man hat keine andere Wahl.

Viele Besucher schauten wohl doch sehr perplex,

auf neudeutsch hieß das Klosett dann Toiletteunisex.

Ein einziges Häuschen für alle, ob Kerl oder Weiblein.

Wir Handwerker wußten darum, uns konnte es egal sein.

Nicht egal war, daß die Pißrinne für die Herrlichkeiten

direkt neben dem Handwaschbottich, quasi beiseiten,

angeordnet war und so ein forscher Blick genügte

um Feinstlächeln hervorzurufen, und zwar vergnügte.

Nun, es kam, wie es eben manchmal kommen muß,

ich hatte den tomatenrotwangigen Hochgenuß,

einen Blick auf Mächtigschmiedegemächt zu werfen.

Mir bebte das Mieder, es vibrierten alle Nerven.

Just, als ich mir die Hände wusch, nachgeschäftlich,

stellte er sich lässig neben mich, nahbeträchtlich.

Und während ich hitzig um Contenance rang,

plauderte er lässig, erzählte ganz ohne Zwang

mit geöffnetem Lederhosenschlitze,

ohje, ich bekomme schon wieder Hitze…

Wie ich für einen Moment meine Manieren vergaß

Offenen Althaustüren konnte ich noch nie wiederstehen. Gleich gar nicht, wenn ein Schild innenbefindliche Handwerkerklause verkündet. Und überhaupt nicht, wenn es die Anwesenheit eines Schmiedes offeriert. Da flitscht mein Herz in die Füße und läßt sie augenblicklich die Schwelle überholperdistolpern. Eine Schmiede! Das Gemenge aus Hitze, Metall und Schweiß, ein Sinnenversprechen auf ehrliche, harte Arbeit fernab jeden Klüngels. Für mich schlichtweg unwiderstehlich. So wollte ich auch hier voranpreschen in die schwarzrauchige Werkstattgemütlichkeit hinein, als der Liebstlieblingsmensch mir sanftbestimmt die Hand auf die Schulter legte, um mein Ungestüm zu drosseln. Er verwies mich wortlos auf eine Tafel im Eingang, auf der mit wohlfeinen Worten um Rücksichtnahme und Achtung der Privatsphäre gebeten wurde. Nur gut, sah man in der Dunkelheit der Rußschmiede meinen hochroten Kopf nicht so deutlich. Ich blickte zum Schmied, der bis dato stummabwartend wohl die Szene beobachtet hatte und kreuzte seinen Blick. Sofort erkannte ich in seinen Augen dieselbe Müdigkeit, die so oft auch in meinen eigenen Pupillen schwimmt. Balanciererey auf dem schmalen Grat zwischen Kunst und Konsum, zwischen Tradition und Moderne, es ist ein wahrlich zehrender Akt. Wir erkannten einander und feinlächelnd lud er uns ein, näher zu treten. Es folgte ein viel zu kurzes Famosgespräch, das wir mit Bedauern abbrechen mußten, der Rest der Sippe war schon weitergezogen. Es ergab sich, daß wir den gleichen Rückweg nahmen und so konnte ich als kleines Pardöngsche ein Schälchen Frischrotleckerfrüchtchen, bei der Erdbeerfrau auf dem Markte erstanden, heimlich auf seine Werkbank stellen. Tage später, längst wieder im Hause am Ende des Weges angekommen, äußerte ich mein Bedauern, keinerley Karte oder Prospektlein mitgenommen zu haben. Mit wissendem Lächeln, ob meiner fehlenden Geistesklarheit in Gegenwart von Schmieden, legte mir der Liebstlieblingsfamosgeselle ein Druckwerk des Schönschmiedes hin. Wer auch einer Schmiedeschwäche obliegt, sei hiermit an diesen phantastösen Ort verwiesen. Es war wahrlich der zwotschönste Schmied, den ich je sah. Schöner war nur der, dem ich auf der Unisextoilette eines Handwerkermarktes über den Weg lief. Aber das ist eine andere Geschichte und viel zu verwegen für dieses Biedermiederblog.

Die Steinerne Renne, wörtlich zu nehmen

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Die Flinkfüße brauchen keine Befeuerung, sie erinnern sich ganz selbstständig an die Moosfelsenwurzelspringerey. Gleich beim ersten Wiedersehen bin ich wieder das spindeldürre Gör, das als Wildwaldrange sich hier wie im Paradiese fühlt. Kein Felsen zu hoch, keine Steige unüberwindbar und immer wieder diese Beenebaumelbachmomente. Wie einst flitze ich wieder den anderen davon. Und wie einst mahnt eine immer leiser werdende Stimme vor Umknickerey und Abrutschgefahr. Was für ein Glück, die Feinstiefelchen mit biegsamer Sohle und kostbarem Knöchelchenschutz gewählt zu haben. Umknicken, hier in der Wildabgeschiedenheit wäre äußerst unliebsam. So geht’s hüpfschrittig bergab, wie einst in Unbesorgtkinderjahren. Manche Erinnerung erlischt wohl nie. Wie von unsichtbarer Murmelflüsterstimme geführt, finde ich Mal um Mal die schönsten mooshinternpolsternden Fleckchen, um müde Füße siebengradig zu erfrischen.

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Lasse mich belauschlappenschmeicheln von der Ewigkeit des Kreislauf und  besonnenlächelnblinzeln durch üppiges Blätterdach. Dann fügen sich geliebte Menschenstimmen in das sanfte Gemurmel ein und lächelnde Gesichter gesellen sich zu mir. Kurz nur die Rast, so wie der Weg sich immer weiter zieht, zieht es uns ins Tal hinab. Tief in mir bleiben viele Bilder.

Famoslubrichlichtbildnereyfragen

Der fantastöse Herr Lubrich hat mit Stöckern um sich geworfen und ich habe die Ehre, mir einen Spreisel zugezogen zu haben. Das freut mich umso mehr, da ich  nur schnappschieße und von Photographie ja nun so gar keine Ahnung habe. Also freimütig drauflosklickerdiklackert:

Dein erster Blogeintrag: spontan oder wohlüberlegt?

Mein ersterster im Jahreherblog war spontan. Mein erster hier mühsam abgerungen, mich selbst überzeugend,daß es möglich wäre, meine Sprache wiederzufinden.

Was ist der wichtigste Aspekt deines Lebens, der dir früher vielleicht egal war?

Die Erkenntnis, daß alles endlich ist, das Gute, wie das Schlechte. Und daß es darauf ankommt, was man aus seiner geschenkten Zeit macht.

Einen Tag lang ist die gesamte Menschheit außer dir auf Urlaub und einfach nicht da – was tust du?

Da ich mir eh‘ recht oft selbst genüge und in die Einsamkeit fliehe, würde ich nichts anderes tun, als derzeit. Mich ganz der Natur ergeben. Vielleicht würde ich mich endlich trauen, nackert im Beenebaumelbach rumzuplanschen, da an der Brücke bei der Lieblingsweide.

Welcher Song schafft es immer wieder, dich mitzureißen?

Dance with sombody von Mando Diao.

Was wolltest du früher werden, wenn du mal groß bist?

Tierärztin.

Lebst du spontan in den Tag hinein oder bist du gut organisiert?

Gildet spontangutorganisiert als Antwort? Nein? Dann trenne ich in tagwerkend gut organisiert und privatisierend spontantagig. Wobei das eine in das andere fließend übergeht.

Dein Leben soll verfilmt werden: wie wird das aussehen? (Genre, Hauptdarsteller, Filmmusik, …)

Irgendwie hoffe ich doch noch auf eine Umsetzung der Knoblochverpilcherung, würde ich doch so gern aus den sprudelnden Einnahmen das Verpilcherungsfest finanzieren. Genre ergibt sich von selbst, Scheißherzchenrosakitschmithangzurgothikschmonzette. Der Lieblingsliebfamosgeselle spielt sich und ich mich, klar, Nebenrollen besetze ich kurzerhand mit anderen Bloggern, die mir geeignet erscheinen. Musikke ist auch klar, Krawumm- und Höschenzubodengleitenlassendelieder wechseln sich munter ab. Ich feile bereits an der Oscardankesrede.

Was ist dein Lieblingsformat im Fernsehen?

Muß ich passen, habe ich keines. Ich schaue zwar fern, aber speziell ein Format? Kann man Monk zu Serien zählen? Dann doch.

Wenn deine Leser die Antwort auf diese Frage lesen – wo warst du exakt eine Woche zuvor?

Gerade frisch kopfwohlfreigepustet und beeneglücklichmüdegelaufen, voller Knoblochsippengutgefühle aus einem Miniharzurlaub zurück. Und voller Sprudelwörter, die ich immer noch nicht alle verklickerdiklackert habe, wieder bei meinem geliebten Tagwerk angekommen.

Dein Tip für ein großartiges Urlaubsziel?

Und jetzt alle: Madeira! Madeira! Madeira! Obwohl mir der oberbonfortionöse Herr Ärmel ja auch durchaus bereits den Blick verwuschelt hat. Bei derley Feinstphotographien rappelziepts mächtig im Fernwehzentrum im Leibe, da in Herzensnähe. Und es gibt so viele tolle Gegenden allerorten! Und doch, Madeira é meu amor eterno.

Wenn du kreativ bist – woher kommt deine Inspiration?

Aus allem, was mich umgibt. Alle Sinne beflügeln mich.

 

Auf neue Fragen verzichte ich und auch auf Benennung von Antwortkandidaten. Wie immer gilt, wer Böcke hat, der greife zu und beantworte die Famosfragen. Moooooment, einen benenne ich doch, sonst gibts wieder ewiglich nix Neues zu lesen: Herr Guinness, darf ich bitten?

Wie selbst eine Fastblödschlagzeile etwas bewirkt

In den letzten Tagen ging mir mal wieder ein Feinstlichtlein auf über die Wahrheit und ihre vielen Facetten. Und weil ich Augenöffnerey so liebe, teile ich die Wimpernvorhanghebung gernst. Es begann mit einem Eintrag des geschätzten Herrn Georgas-Frey. Augenmerk bitte hierhin richten. In unserer Korrespondenz verwies er mich auf bereits letztjährig benannte Fingerindiewundelegung. Diese finden Sie hier. Was mich wiederum befleißigte, ihm Weiterverbreitung mit Eigenwörtlichkeit verbunden, anzudrohen. Und weil manchmal sich alles wie von selbst fügt, brauchte ich nur einen gespeicherten Kommentar, den ich beim lieben Herrn Lu hinterließ, hier noch ergänzend einklöppeln. Facettenwahrheitswahrnehmung fetzt!

Mit der Heimkehr könnte Herr Georgas-Frey es schaffen, mich zu einem seit Jahren gemiedenen Genre zurückzubringen, der Science Fiction. Ich bepupillte mich zu heftigst und zu zeitig mit Lem und Co. und hatte es irgendwann über. Nur Merle ging noch. Der famose Herr Georgas-Frey schreibt für mich leicht verständlich, erklärt mir Zusammenhänge, die ich bisher nie sah, ist verdammt aktuell im Thema, gänsehäutigverdammtnah und baut silbenzielsicher seine Spannung auf. Die Figuren, besonders die Aurumer erscheinen vor meinen Augen und die Grundidee, daß die Erde mit ihrer menschlichen Spezies schon längst fremdgesteuert ist, das ist so verwegenfabulös, man möchte es am liebsten glauben, wenn man so manchen Irrsinn bedenkt. Ich lege es allen ans Herz, die sich bislang dem Genre verweigerten oder zurückfinden wollen, wie ich. Und weil das jetzt ganz aus Versehen eine wenn auch kleine, aber ehrlich gemeinte Buchbesprechung ist, werde ich diesen Kommentar kopieren und dem Buchstabendompteur Herrn Pe um den Graukopf haun, jucheymitmineh.

Weißschopfhaarlachmacherey

Die liebe Frau Maribey erachtete einen Satz, den ich ihr gernst zukommen ließ, als würdig, in ihre Findesatzsammlung aufgenommen zu werden. Ich schrub ihr die Geschichte als Erklärung dazu und sie empfahl mir herzlichst eine Veröffentlichung. Dem komme ich nur zu bereitwillig nach. Also bittefein, die Geschichte vom Findesatz des 22.05.2014:

Erschöpft nach einer augenblickreichen Zehnkilometerwanderung über Stock und Stein, durch schäumende Wasserfallgischt und Streichelzweigwälder und umpustet von tanzenden Böen, kehrten wir wieder in das schlossnahe Derzeitobdach ein. Ein jeder sank müde auf irgendeine Sitzmöglichkeit, Mama Löwenherz hatte von Anfang an den Schaukelstuhl als die ihrige auserkoren und blickte dadurch wohl in den Wandspiegel auf der anderen Seite des Gemütlichkeitszimmers. Sie griff sich in ihren zerwuselten Weißschopf und murmelte deutlich hörbar: “ Ich glaube, ich habe heute nervöses Haar.“ Beim anschließenden Lachanfall luden sich die Akkus der ganzen Sippschaft wieder ganz von alleine auf…

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Sechsunddreißig Birken und eine Dreigenerationeneinigkeit

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Ich habe meine Hand auf sechsunddreißig Birken gelegt. Sechsunddreißig verschiedene Rauhsamtrissigwarmfaserigkeiten fügten sich in meine offene Handfläche. Sechsunddreißigmal schloß ich meine Augen und vergaß für einen Moment, wo ich war. Und sechsunddreißigmal ruhte meine Hand in diesen Sekunden auf einer fremden Schulter und schob diese sanftbestimmtsicher voran. Wie oft Mama Löwenherz mich dabei beobachtet hat, das kann ich nicht sagen, aber beim sechsunddreißigsten Mal wärmte mir plötzlich ihre Stimme Ohr und Herz: Ich gebe auch ein wenig Kraft ab von mir, da scheint es jemand ja bitter nötig zu haben. Als ich meinen Lidervorhang hob, sah ich ihre arbeitsaltersschöne Hand neben meiner liegen und in mein Feinlächelblick hinein schummelte sich eine Dritthand, eine jungrosigzarte. Und begleitet von glucksendem Kehlenperlenlachen bewunderten wir die Dreigenerationenhandeinigkeit.

Lerchenkehlenperlenwiderhall

Dein Lachen klingt mir wie hellschellendes Silbergeläut, das sich aufschwingt wie der Lerche Kehlenperlen in das Gebläue des Sommerhimmels. Es kaskadet sich in mein Gemüth und fegt voller innigem Übermuth den Graustaub der barmenden Sorge hinweg. Wie deine abendmeerglitzernden Augen strahlen, wenn du kopfzurückwerfend deine Frohlockkantaten schmetterst, ist mir das Herz gleich halb so schwer. Als ob du einen Kanon erlachschmettern könntest, schaffst du es mit Flatterfreudeleichtigkeit, daß ich spätestens bei der zweiten Strophe deiner Jubelarie in dein Lachen einstimme. Zweistimmig springt das Lachen von Baumkrone zu Baumkrone, hallt von den Graufelsen wieder, verstärkt wie durch mächtige Klangkörper. Drei, vier erst und dann allesamt springt dein Lachen an. Und wie die Flüsterkiesel im Murmelbach tragen wir dein Silbergeläut weiter bergab und machen allen Menschen die Kehlen lerchenperlig. Behalte dir diese Gabe, du Kind, das keines mehr ist und es hoffentlich doch immer bleibst. Es ist eine seltene.

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Dringendstharzbeflanierempfehlung

Als erstes kann ich nur Bilder sprechen lassen, die Feinstgeschichtchen dazu schlummern noch kladdig verwahrt. Sie müssen erst verklickerdiklackert werden und der Befehlsleseknecht torpediert mich ohnehin mit Wortkonfetti. Silbenlawinchen warten mit Pupillenbeschmeichelung und gar ein neues Klafter Holz wurde mir angetragen. Doch erst erfolgt eine Dringendstharzbeflanierempfehlung. Wenn man hier

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nächtigt, kann man morgens etwas lustwandeln und röckeraffend durch Gärten schreiten, so wie hier

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Tagsüber gibt es unzählige Bonfortionösbereisungsorte, wie verwunschene Zauberwälder

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und famose quietschkaltfröhlichlachmachende Beenebaumelbäche

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Abendstundig kommt man aus dem Wohligseufzen gar nicht mehr heraus, denn was dann das Auge liebkost, die Silbenseidenfäden dazu muß ich erst noch spinnen. Hier drei Appetitdioptrienhappen

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Es gibt doch auch von einem Wermuthstropfen zu berichten: Bei aller Schönheit, all‘ den Wundern und Hachmachlichkeiten, die Scheißherzchen verfolgen mich. Bis in entlegenste Zauberschloßmauern.

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Ich kann doch auch nichts dafür!