Wer ’ne Meise hat, darf auch spinnert werden!

von kaetheknobloch

Die fabulöse Frau Anhora fand balkonig ein ominöses Kügelchen und teilte Bilder und sachdienliche Hinweise über dessen Herkunft. Aber das lesen Sie bitte selber bei ihr nach. Wie übrigens den ganzen Blog, der abseits von solchen entzückenden Kleinbeobachtungen sehr liebevoll und offen von einer schweren Zeit erzählt. Doch hier bleiben wir bei dem tierisch schönem Gartenknödelchen. Ich traute gestrigabend meinen Augen nicht, als ich ein ebensolches Murmelchen im hinterhofigem Refugium entdeckte und mußte es natürlich der Frau Anhora gleichtun. Anstupsen und murmeligkringelig freuen über das folgende Gewusel. Da die Frau Anhora aber eine kleinsttierliebende ist, machte sie sich über die Befindlichkeiten der Minispinnchen so ihre Gedanken. Sie gründete den Spinnchen-Kita-Fanclub und machte mich zum ersten Mitglied. Hoooray an dieser Stelle! Aus dieser Ehre resultiert eine strenge Nichtunnötiganstupsauflage für alle Mitglieder, ergo für mich. Nagut, das kompetente Filmteam, extra geordert und bestehend aus einer Famosärmeline und mir, darf zu Dokumentationszwecken noch mal stupsen. Und ich mußte vorher den ordnungsgemäßen Anstupsvorgang natürlich noch einmal überprüfen. Hier das Zeugnis meines rein aus wissenschaftlichen Gründen dokumentierten Prozederes:

Noch ein Nachsatz wegen vorsorglicher Tsetsetsevermeidung (Ja, Herr Rosenkranz, Sie sind gemeint, auch wenn ich Ihr Getsetsetse als spinnenfreundlichzugeneigt  erachte.): Wir stupsen keineswegs aus reiner Vergnüglichkeit und natürlich nur mit hochoffizinöser Erlaubnis des zuständigen Fachbeirates des vorsorglich benannten Untersuchungsausschußes der ordnungsgemäß eingetragenen Itsybitsyanstupsamtsstubenbeysitzerin, nämlich der meinigen!

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