bittemito

Tag: Spanky

Krafttierfamilienfetzerey

Wenn vergnügtsinnige Menschenkinder an Silbersilbenfäden rühren, Herzgedanken tauschen, auch Ängste, sich öffnen, inspirieren, sich trauen, auch mal Schwächen einzugestehen, dann kann Neues daraus erwachsen. In diesem Falle ein neues Krafttier. Darf ich vorstellen, das ist Manny. Manny ist der kleine großmutige Bruder von Spanky. Warum? Das ist bei Madame Contraire nachzulesen. Und erschaffen hat Manny der fabulöse Herr Mo. Ich bitte herzvoll um Nachleserey, Mitdenkerey und freue mich auf Anregungen, Wünsche und Angebote zum Mittun. Weil wir alle schneller einen Manny brauchen könnten, als wir uns es vielleicht vorzustellen vermögen.

Bikinibusenbalancierspanky

So, lange genug war Zeit in meinen Augen. Die ersten Fürummespankys sind übers Land flaniert und fühlen sich hoffentlich kwietschvergnüglich. Laut Umfrage würden einige Leute gern in weitere Verspankysierung investieren, zwo möchten ihren eigenen Spanky, der dann wohl anderst heißen wird, ans Herzeleyn und auf Kackscheißendarstellungen drücken und einer will sogar gegen die 60 Öcken seine fünfhundert eigenen. Diejenigen, die das betrifft, bitte ich um Maildung an bluemerant ät web pünktchen de, zwecks Feinstabstimmung weiterer Vorgehensweise. Auch die Otheranklickerdiklacker bitte ich um direkte Vorschlagsunterbreitung. Wer das mit der Bitte um Verspankysierung der Grobunfugsgesellenfraktion war, das kann ich mir denken. Doch wem wäre ein Wildschwein als Krafttier lieber? Hat Obelix mit abgestimmt? Den zwo Gutestubeverteidigern möchte ich zurufen, daß auch Wollmäuse sich rotten können und daß ich nicht weiß, was gefährlicher ist: Ein Wollmausmonster oder ein Famoskrafttier. Und dann sind da noch zwo, die traun sich nicht. Denen soll der heutige Spanky Ansporn seyn: Frau Knobloch, spankyabknippsend an vielbefahrener Straße, Leutblicke ignorierend. Hat irrekribbelig Spaß gemacht, woll! Und erst Spanky hat mich auf die offensichtliche Fakeigkeit und Kunstverfigurisierung aufmerksam gemacht. Beaugenmerken Sie bitte die Daumennägel der Bikinibusendame, die hier offenfreizügig eine Geldausdertascheziehlokalität bewirbt. Gepappt auf Autoanhängern am Straßenrand… Den Rest des Beitrags lesen »

Landlebenveridyllisierungsspanky

Landveridyllisierungsspanky

Er wäre der Fakebäuerin am liebsten auf das blütenweiße Schört, welches sich so prächtig wölbt, gesprungen,  dieser Spanky. Er schaffte es aber nur auf den gleichmäßig sonnengebräunten Arm. Oder ist das wohl erworbener Arbeitsdreck, wie es mir als Ackerdame eigentlich bekannt ist, nur besonders harmonisch verteilt? Ach nee, da spricht ja das Strahleschört dagegen. Und diese friedliche Zusammenliegerey mit dem Bilderbuchrind. Hach, was ist das Landleben famos! Da liegt die Schöne im Grase, weich gebettet auf den Fladen der Hinterlassenschaften ihrer Busenfreundin und träumt sich in das Land, wo Milch und Honig fließen… Moment, da isse doch schon. Schnitt. Nochmal von vorn: Da liegt die Schöne im Grase, weich gebettet auf den Fladen der Hinterlassenschaften ihrer Busenfreundin und träumt sich zum Knechte hin, der im Strohe auf sie wartet, starkarmig und potent, wie es nur die Prachtbengel vom Lande… Mist, zu sexistisch. Schnitt. Die Werbung soll ja auch Kinder ansprechen. Dafür könnte man ja die Kuh lila anmalen. Achso, das gibt es schon! Mist. Lassen wir weitere Textversuche. Wir schreiben einfach: ‚Wir sind zufrieden mit unserer Milch. Seien Sie es auch.‘ drauf und gut ist. Darauf ein Glas Milch! Prost, Spanky. Iiiieeehhh, die Milch ist ja sowas von sauer…

Lachliebstlieblinggesellenspanky

Gestrigabend, im Haus am Ende das Weges. Alltagszerranscht und kleine Sorgenfalten wegmassierend stehe ich in der Küche und wälze Lösungsgedanken. Kommt der Liebstlieblingsfamosgeselle mit ernstem Blick und verkündet Verspankysierung selbst in eigener Vierwändigkeit. Mir und meinem Achwaskanndochnichtseynblick begenet er mit stummnickender Aufforderung, ihm in sein Arbeitszimmer zu folgen. Was er mir da zeigt, läßt mich schalllachen:

Apfelspanky

Auf meine japsende Frage nach dem Warum, wies er mich nur feinlächelnd auf meine Konsumterrorkackscheißapfelallergie hin. Für einen Apfeljünger mächtig viel Selbstironie. Fetzt!

Übrigends rappeln hier noch Horden von Spankys im Karton herum. Wer welche möchte, um sie gephotoshopten Damen an den künstlich aufgeploppten Vorbau oder Grinsemöchtegerncowboys auf den aufgesprühten Sechserpack zu kleben und dieses im eigenen Bloge zu dokumentieren, postalische Anschrift zu mir, ich schmeiß ’ne Runde.

Waschbärenalarm!

Hüpfhopspurzelbaumend darf ich meinen neuen Begleiter vorstellen: Spanky! Er ist das waschbärigfamosgemeinschaftliche Kind des spinnerten Austausches zwischen der verhachungswürdigen Frau Bukowski, meinereiner und dem strichelsuperiösen Herrn Mo. Ich bitte um angemessenes Handgeklapper, er scheint sich auch sehr unschüchterlich zu freuen, mein neuer Immerdabeikamerad, Spanky:

spanky

Ursprünglich als Trösteundkopfhochkamerad ersonnen, könnte er jedoch viel hehrere Ziele verbildsinnlichen. Waschbär statt Waschbrett! Lachen wir über jedwede sexistische Kackscheiße! (Pardöngsche, daß dies seine Wortwahl ist, versteht sich von selbst, ich zitiere nur. Ich bin zwar seiner Meinung, möchte es aber anders ausdrücken: Originalität und Selbstvertrauen statt Einheitsgrinsen und Somußichaussehendenken!) Ich zeige mal ein Beispiel. Ein heute am Straßenrande gesehenes Werbeplakat. Über die drei Happyscheinfrauenabbildungen lachte sich Spanky scheckig und sprang der einen mal flugs an die Brust:

SAMSUNG DIGIMAX 420

Doch wie weiter? Der famose Herr Mo überließ mir die Datei für Spanky, ich ließ mir auf eigene Kosten Aufkleber drucken, von denen ich gerne abgebe. Er hat allerdings noch weitere Waschbärenentwürfe, die sich eventuell realisieren ließen. Doch das kostet alles Geld. Weil das Ganze auf phantastischen Blogwegen seinen Anfang nahm, möchte ich hier die nächste Etappe starten und frage deshalb alle diese Grandioswortgesellen und Silbenkapriziösen: Wollt ihr Waschbärenfreunde werden?